Drei Farben: Weiß
Frei nach Krzysztof Kieslowski
„Drei Farben: Weiß“ ist eine Geschichte über Liebe und Rache, über die wilde Zeit in Polen nach der „Wende“: ein Eastern und ein verzweifelter Kampf. Der Held ist ein Friseur, dessen Waffen Kamm und Schere sind. Er ist käsig, klein, pummelig, impotent, tollpatschig, unsympathisch und Pole! Noch dazu spricht er schlecht französisch. Er liebt July: bildschön, Französin, spricht gut französisch. Sie will Sex und die Scheidung.
Live-Performance, Original-Film und selbstgedrehter Film spielen gegeneinander.
Produziert vom Rohkunstbaufestival, Club der polnischen Versager und Ballhaus Ost
Künstlerische Leitung: Florian Loycke
Puppenspiel: Felix und Florian Loycke, Brian Morrow
Künstlerische Mitarbeit: Emir Tebatebai
Puppenbau: Joanna Halasa, Florian und Felix Loycke
Sounds, Musik: Brian Morrow, Florian Loycke
Video, Schauspiel und Konzept: Adam Gusowski, Piotre Mordel
Videoschnitt: Ingo Krallmann
Dauer: ca. 70 Minuten
Premiere: 3.September 2007 in Großleuthen (Rohkunstbau)
Aufführungen: At:Tension Festival, No Limits Festival( Ballhausost), Club der polnischen Versager


